1948 in Wien geboren
Studium an der Akademie der bildenden Künste Wien (Prof. Max Melcher)
1999 Preis der Stadt Wien und Würdigungspreis des Landes Niederösterreich
2011 Österreichischer Kunstpreis des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur
Lebt und arbeitet in Wien und Berlin
Einzelausstellungen (Auswahl)
2011 Galerie Patrick Ebensperger Berlin
2011 Kunsthalle Krems
Walter Vopava – Michael Kienzer, Galerie 422, Gmunden
2010 Barockschlössl, Kunstverein Mistelbach
2009 Walter Vopava. Neue Arbeiten, Galerie Amer Abbas, Wien
2007 Franz Graf/Walter Vopava, Galerie 422, Gmunden
2005 Arthur Salner – Walter Vopava, Galerie Elisabeth & Klaus Thoman, Innsbruck
2004 Galerie im Schloss Porcia, Spittal an der Drau
Galerie 422, Gmunden
2003 Black Dragon Society, Salzburg
2002 apero, Kunstverein Kärnten, Künstlerhaus Klagenfurt
Factory/Kunsthalle Krems
Black Dragon Society, Wien
2000 Galerie Menotti, Baden bei Wien
1999 Tone Fink/Walter Vopava, Museum Moderner Kunst, Stiftung Wörlen, Passau
1998 Künstlerhaus Klagenfurt
Galerie der Stadt Wels
1997 Galerie an der Brücke, Lienz
1996 Galerie Eugen Lendl, Graz
1995 Galerie Menotti, Baden bei Wien
1994 Galerie Fortlaan 17, Gent
Wiener Secession
1992 Neue Galerie am Landesmuseum Joanneum, Graz
Kärntner Landesgalerie, Klagenfurt
1991 Galerie Fortlaan 17, Gent
Galerie Hubert Winter, Wien (mit Herwig Kempinger)
1990 Galerie Stadtpark, Krems
Walter Vopava. Strukturen der Sensibilität, Neue Galerie am Landesmuseum Joanneum, Graz
1989 Galerie Steinek, Wien
Galleria Torbandena, Triest
NÖ Gesellschaft für Kunst und Kultur, Frauenbad, Baden bei Wien
Galerie Fortlaan 17, Gent
1987 Galerie Steinek, Wien
Galerie Eugen Lendl, Graz
1985 Galerie Steinek, Wien
1983 Galerie Steinek, Wien
1982 Galerie Lang, Wien
Centro La Cappella, Triest
1981 Galerie Maerz, Linz
Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl)
2011 Die 80er: Neue Malerei – Collected #1, Bank Austria Kunstforum, Wien
Realität und Abstraktion I. Figurative und expressive Konzepte von 1980 bis heute, Museum Liaunig, Neuhaus
2010 Gallerist’s Choice, Wiener Art Foundation
Malerei: Prozess und Expansion. Von den 1950er Jahren bis heute, Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien
2009 best of lentos, Lentos Kunstmuseum Linz
2008 Monet – Kandinsky – Mondrian und die Folgen. Wege der abstrakten Malerei, BA CA Kunstforum, Wien
Langs 80er, Galerie Lang, Wien
2007 30, Galerie Elisabeth & Klaus Thoman, Innsbruck
… und immer fehlt mir was, und das quält mich, Werkstadt Graz
2006 Abstract Papers, BA CA Kunstforum, Wien
genuine happiness, Galerie Amer Abbas, Wien
2005 Freiraum Malerei. Österreichische Positionen, Schloss Ulmerfeld, Amstetten
China retour. Erwin Bohatsch, Herbert Brandl, Gunter Damisch, Hubert Scheibl, Walter Vopava, Otto Zitko, Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien
Neue abstrakte Malerei aus Österreich, Shanghai Art Museum, National Art Museum of China, Beijing, Shaanxi Art Museum, Xian, und Guangdong Museum of Art, Guangzhou
2004 Neue Wilde. Eine Entwicklung, Sammlung Essl, Klosterneuburg
2003 30 Jahre Galerie im Traklhaus. 1973–1982, Galerie im Traklhaus, Salzburg
2002 Papers, Galerie Eugen Lendl, Graz
2001 Paper, Galerie Fortlaan 17, Gent
2000 pittura austriae. Positionen aus Österreich II/III, Galerie Elisabeth & Klaus Thoman, Innsbruck, und Kunstforum beim Rathaus, Hallein
1998 Walter Vopava. Austria.7, International Cairo Biennale, Kairo
1996 Österreichische Blickpunkte, Galerie Fortlaan 17, Gent
Malerei nach 1980, Hugh Lane Municipal Gallery of Modern Art, Dublin
Kunst aus Österreich 1896–1996, Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn
1995 Maler in der Nivea-Halle, München
„On peut bien sûr tout changer“. Art autrichien 1960–1995, Ecole d’architecture de Normandie, Rouen
1994 Galerie Fortlaan 17, Gent
Galerie Pfefferle, München
1991 Sensualité, Sensibilité, Purisme. Aspects de l’art autrichien depuis 1980, Couvent des Cordeliers, Paris
1990 Kunst der 80er Jahre aus der Sammlung der Neuen Galerie, Neue Galerie am Landesmuseum Joanneum, Graz
Vision Wien, Galerie van Esch, Eindhoven
1989 Wien–Wien 1960–1990, Museum moderner Kunst, Bozen
Aus Grazer Sammlungen, Grazer Kunstverein
Kunst der letzten zehn Jahre, Museum moderner Kunst, Wien
Aus dem Zusammenhang, Nationalmuseum, Belgrad, Museum moderner Kunst, Skopje, und Moderna galerija, Ljubljana
1988 Frauenbad, Baden bei Wien
Neue Galerie der Stadt Linz
1987 MAERZ, Wiener Secession
1986 Fészek Galéria, Budapest
Wiener Künstler in Zürich, Strauhof, Zürich
1985 Austria Ferix, Galleria Torbandena, Triest
Bibliografie (Auswahl)
2011 Walter Vopava, Kunsthalle Krems (Texte: Max Hollein, Hans-Peter Wipplinger)
Realität und Abstraktion I. Figurative und expressive Konzepte von 1980 bis heute, Museum Liaunig, Neuhaus
2010 Malerei: Prozess und Expansion. Von den 1950er Jahren bis heute. Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien
2008 Monet – Kandinsky – Mondrian und die Folgen. Wege der abstrakten Malerei, BA CA Kunstforum, Wien
2007 Walter Vopava, Galerie Elisabeth & Klaus Thoman, Innsbruck (Text: Robert Fleck)
Gabriele Wurzel: „Atelierbesuch Walter Vopava. Randgänge der Malerei“, in: frame – SERVUS AUSTRIA, Sommer 07 (S. 386–395)
2005 Edelbert Köb: „Die Kunst des Unbestimmten. Zur Malerei Walter Vopavas“, in: China retour. Im Osten geht die Sonne auf, im Westen auch, MUMOK, Wien (S. 204–207)
2003 Florian Steininger: Walter Vopava. Sich Malerei verinnerlichen, in: Parnass, Heft 1
2000 Walter Vopava, Galerie Menotti, Baden bei Wien
Positionen aus Österreich I/III–III/III, Galerie Elisabeth & Klaus Thoman, Innsbruck
1997 Walter Vopava, Wiener Secession
1995 „On peut bien sûr tout changer“. Art autrichien 1960–1995, Ecole d’architecture de Normandie, Rouen
1994 Walter Vopava, Wiener Secession (Texte: Adolf Krischanitz, Johannes Gachnang)
1992 Walter Vopava, Kärntner Landesgalerie, Klagenfurt (Texte: Arnulf Rohsmann, Cathrin Pichler, Rainer Fuchs)
1990 Walter Vopava. Strukturen der Sensibilität, Neue Galerie am Landesmuseum Joanneum, Graz (Text: Wilfried Skreiner)
Sammlungen (Auswahl)
Sammlung des Landes Niederösterreich, Lentos Kunstmuseum Linz, Mumok – Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien, MUSA – Sammlung zeitgenössischer Kunst der Kulturabteilung der Stadt Wien, Bank Austria Kunstforum, Wien, Sammlung des Landes Kärnten, Museum Liaunig, Kärnten, sowie zahlreiche Privatsammlungen
